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Windows 7 mit MS Security Essentials sicherer machen

Wer kennt das Problem nicht? Man ist sich keiner Schuld bewusst und doch ist der eigene Rechner auf einmal mit einem Virus, Spyware oder Trojaner infiziert. Oftmals kann man als Benutzer nichts gegen eine solche Infektion unternehmen, da sie auf Grund einer Sicherheitslücke in einem anderen Programm entstanden ist. Teilweise sind die Schwachstellen so ausgeprägt, das nicht einmal ein Virenscanner wie Security Essentials dem Schädling Einhalt gebieten kann. Besonders heikel sind natürlich die Programme, welche direkt mit dem Internet kommunizieren. Dazu gehören als nachweislich besonders schwach unter anderem die Adobe Produkte Flash und der Adobe Reader, welche regelmäßig durch Sicherheitslücken auffallen, die es Schadsoftware ermöglicht, den Rechner zu infizieren. So reicht es zum Beispiel aus, mit einer veralteten Version des Adobe Readers auf einer Internetseite ein PDF-Dokument zu öffnen. Wenn dieses Dokument manipuliert wurde ist der Rechner in Gefahr.

Was tun bei Verdacht auf Befall?

Dummerweise merkt man den Schädlingsbefall anfangs gar nicht, was noch häufiger passiert, wenn man einen aktuellen Virenscanner wie Microsoft Security Essentials benutzt. Sollte man dennoch den Verdacht haben, dass der eigene Rechner Opfer einer Attacke geworden ist, ist guter Rat oft teuer und meistens auch schwer zu erhalten. Wer für die akute Computerhilfe also keinen Experten im Freundes- oder Bekanntenkreis hat, steht meistens erst einmal vor einem Problem. Zum Glück gibt es mittlerweile auch wirklich professionelle und kompetente Anbieter für Computer-Support im Internet, natürlich kann auch der Microsoft Support kontaktiert werden. Dort bekommt man von kompetenten und professionellen Technikern mit Hilfe von Fernwartung und Telefon meist schnelle Hilfe.

Vorsorgemaßnahmen

Wie kann man sich nun schon von vornherein gegen einen Befall mit Schadsoftware schützen? Wichtig ist insbesondere, dass man seine Virensoftware wie Security Essential sowie alle anderen Softwareprodukte stets auf dem neuesten Stand hält und wichtige Updates möglichst zeitnah einspielt. Der aktuelle Virenscanner sollte im besten Fall mit einer integrierten Firewall ausgestattet sein, sobald man Onlinebanking und/oder Onlineshopping betreibt. Außerdem sollte man auch immer auf Unregelmäßigkeiten und auffälliges Verhalten des PCs achten. Zum Beispiel kann eine konstant hohe CPU-Auslastung, auch wenn man gar nicht aktiv am Rechner arbeitet, ein Indiz auf einen etwaigen Schadsoftwarebefall darstellen. Die Belastung kann man unter anderem bei Windows 7 im Taskmanager überwachen, oft erscheinen hier fremde Prozesse welche ein Indiz für einen Virenbefall sind. Zurzeit bietet zum Beispiel www.computerhilfe-direkt24.de einen kostenlosen Probemonat für Neukunden an, bei dem man sich über die Leistungen selber ein Bild machen kann. Wer sich also nicht sicher ist, sollte diesen Service in Anspruch nehmen.


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