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MS Windows 7 soll Geld sparen

Nach einer aktuellen Studie der Marktforschungsfirma IDC im Auftrag des US-Softwarekonzerns Microsoft spart das neue Betriebssystem MS Windows 7 im Unternehmensbereich jährlich rund 1.400 US-Dollar und bis zu 43 Arbeitsstunden pro PC. Der schnellere Bootvorgang, die optimierte Arbeitsgeschwindigkeit und eine geringere Anzahl Systemfehler sind laut der Studie hauptverantwortlich für die Ersparnis sowohl bei der Zeit als auch Geld. Die Bedienung und der Desktop erhielten eine Optimierung. Die Studie bezieht sich auf dem Einsatz von MS Windows 7 in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Seit der Markteinführung im Oktober vergangenen Jahres konnten weltweit über 150 Millionen Einheiten des Betriebssystems verkauft werden. Im Handel kann MS Windows 7 in der Einstiegsversion Home Premium als OEM für rund 85 Euro erworben werden. Auf Netbooks kommt meist die abgespeckte Version MS Windows 7 Starter zum Einsatz und ist gegenüber Home Premium stark eingeschränkt worden. Wer derzeit noch MS Windows XP auf seinen Rechner am laufen hat, der sollte überlegen auf den Vista-Nachfolger zu wechseln denn der XP-Support wird im Jahre 2014 eingestellt.


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