Cross-Databases mit Access 2007
Dieser Begriff ist ein IT-Begriff, welcher die Verknüpfung von verschiedenen Datenbank-Typen meint. Die wohl wichtigsten Architekturen sind SQL und Oracle. Wobei SQL eher im freien Gebrauch, und Oracle vorwiegend in der Industrie verwendet wird. Dies liegt nicht zuletzt an der Einfachheit der SQL-Struktur. Diese besteht aus Befehlsketten („Queries“), welche bei richtiger Anordnung der Begriffe die gewünschten Funktionen ausführen.
Diese Befehle besitzen eine eigene Klasse, bzw. mehrere Klassen, welche auch komplexe Antworten liefern können, welche dann weiter verarbeitet werden können.
Die Anwendung von MySQL ist seit PHP so beliebt geworden, dass sich ein Großteil der privaten und gewerblichen Software auf dieses Format beruft. Im Grunde ist hiergegen nichts einzuwenden, da MySQL sehr schnell und flexibel ist. Es zeichnet sich ebenfalls durch ein recht hohes Maß an Komfort aus, welcher trotzdem nicht das Maß an Sicherheit unterschreitet, das schon gegeben sein sollte.
Durch zusätzliche Befehle, welche ab späteren PHP-Versionen hinzu kamen, ist es auch möglich gegen Manipulation von Abfragen vor zu gehen, bzw. diese zu unterbinden. Nicht hinreichende Sicherheitsmaßnahmen werden auch von findigen Entwicklern komplettiert. Zum Beispiel durch eigene Klassen für den Umgang mit MySQL.
Jedenfalls unterstützt Access 2007 eine Reihe von Datenbank-Architekturen, obschon es von Grund auf der Microsoft eigenen Architektur aufbaut. Deshalb gibt es zwar einen Support, aber der ist nur eingängig. Access an sich arbeitet im Microsoft-Format. Dies ist aber nicht weiter tragisch, da es bislang noch keine gründliche Rechtfertigung für einen kompletten Export von Datenbanken gab, welcher aber dennoch mit Export-Funktionen zu bewerkstelligen wäre. Aber eine vergleichbare Software in ähnlichem Umfang wird es so schnell nicht geben.
mehr:
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