Excels Arbeitsmappen
Viele Meinungen treffen hier auf einander, wobei sich die einen sicher sind, dass Arbeitsmappen unter Excel eher einen klassischen Sinn machen, und weniger gebraucht werden. Zudem mindern mehrere Arbeitsmappen die Übersichtlichkeit eines Excel-Dokumentes, was ja auch nicht unbedingt modern ist. Die anderen wiederum sind sich sicher, dass mehrere Arbeitsmappen durchaus zur Effizienz von Excel beitragen und so auch ihren Sinn und Platz haben. Zu welcher Gruppe man auch immer gehört, und was man von Arbeitsmappen auch hält: nachfolgend finden sich gute Gründe Arbeitsmappen zu schätzen und die realistischen Nachteile der Mappen, welche einen schon immer geärgert haben.
Fakt ist, dass Arbeitsmappen ein wesentlich größeres Dateivolumen ermöglichen als nur eine einzelne Tabelle dies zu lassen könnte. Durch die Aufteilung in mehrere von einander unabhängige Dokument-Bereiche, welche in ihrer Zahl auch noch skalierbar sind, verschafft sich Excel auch in der neuen Version 2007 einen gewaltigen Vorsprung zu vergleichbaren Programmen, wenn es um Performance und Flexibilität geht.
Klar ist auch, dass Arbeitsmappen leicht übersehen werden können aufgrund der eher klein geratenen Anzeige – standardmäßig – am unteren Fensterrand. So können Aufgaben häufig nicht komplett kommuniziert und Daten nicht vollständig erfass werden. Da dieser Fehler aber eher auf menschliche Missstände zurück zuführen ist, kann man ihn kaum als Negativfeature rechnen. Microsoft hat sich sogar in der Version 2007 erfolgreich darum bemüht, dass die kleinen Arbeitsmappen-Reiter nicht mehr so leicht übersehen werden können.
Ganz gleich, wie gut die Informationen aufgrund eigener Nachteile weiter gegeben bzw. verwertet werden können; Excel bietet die perfekten Tools um auch größere Datenmengen verlässlich aus zu tauschen.
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