Docx – doch abwärtskompatibel?
Für die meisten wird es wohl ein Rätsel bleiben was sich Microsoft bei dieser „Schikane“ in den Kopf gesetzt hatte. Egal was es war – es war für die Katz. Denn die negative Resonanz auf die etwas stümperhafte und plumpe Einbringung des .docx-Formates war überwältigend.
Viele User – speziell die etwas weniger PC-bewanderten – mussten mit Entsetzen feststellen, dass ihre erstellten Dokumente auf anderen Systemen nicht mehr geöffnet oder bearbeitet werden konnten, oder kurz: hinüber und damit nicht mehr brauchbar waren.
Versucht man ein Dokument unter einer älteren Office-Version zu öffnen, kommt Schnee. Kryptischer Code, bei dessen erstmaligem Anblick dem einen oder anderen wohl ganz anders zumute geworden ist.
Bis man als „Office-Normalverbraucher“ dahinter kommt, dass hierfür das neue Format .docx verantwortlich ist, vergeht Zeit und die Nerven liegen dann meist schon blank.
Es gibt genau zwei Lösungswege, damit eine solche Problematik bei der Arbeit mit mehreren (auch älteren) Systemen nicht mehr auftaucht.
a)Â Â Â Umstellung auf .docx
Natürlich hat Microsoft auf diese Problematik reagiert und ein entsprechendes Compatibility-Pack für ältere Office-Versionen herausgegeben, welches normalerweise auf der Microsoft-Webseite kosten zum Download zu Verfügung steht. „Normalerweise“ deshalb, weil seit dem offiziellen Release der Beta2 TR der Download von der Seite verschwunden ist. Aber wer suchet, der findet, und so gibt es im Internet doch noch den ein oder anderen Server mit einer Kopie des hilfreichen Zusatzprogramms.
Dieser Weg der Anpassung ist jedoch recht umständlich, da sämtliche älteren Systeme „nachgerüstet“ werden müssen.
b)Â Â Â Umstellung auf .doc
Zwingen Sie Word 2007 in den Einstellungen dazu das .doc-Format als Standardformat zu benutzen.
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- Word 2007 - Listen, Aufzählungen & das .docx-Problem
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